Viagra Generika rezeptfrei

Viagra Generika

Zunächst einmal möchten wir den Begriff Generika näher erklären. Bei einem Generika handelt es sich um ein Medikament, dass den gleichen Wirkstoff wie ein Original-Medikament nutzt und somit auch auf die gleiche medikamentöse Behandlung abzielt. Wenn das Patent für den Wirkstoff ausläuft, können andere Pharmaunternehmen diesen Wirkstoff für eigene Medikamente nutzen – und dann als Generika frei auf dem Markt anbieten.

Das Patent schützt den Hersteller des Originals, sodass er die Kosten für Forschung und Entwicklung wieder über einen gewissen Zeitraum  hereinwirtschaften kann. Ist das Patent abgelaufen, kommen generische Varianten auf den Markt. Da für Generikas die teuren Forschungs- und Entwicklungskosten nicht anfallen, sondern die Ausgangsbasis des Originalmedikaments genutzt wird, werden Generika meist deutlich preisgünstiger angeboten als das Original.

Generika Herstellung

Viagra Generika Online ApothekeFür generische Medikamente gelten die gleichen strengen Regeln bei der Herstellung wie bei den Original-Medikamenten. Sie benötigen eine entsprechende Zulassung durch die Aufsichtsbehörden und die Herstellung wird strikt überwacht, um eine optimale Qualität zu gewährleisten. Für die Zulassung als Generikum muss das entsprechende Medikament aufzeigen, dass es den gleichen Wirkstoff wie das Original nutzt. Die weiteren Hilfsstoffe können sich vom Original unterscheiden, unterliegen aber natürlich der Kontrolle. Meist sind das z.B. Farbstoffe, damit sich Original und Generika farblich unterscheiden.

Generika haben nicht nur den Vorteil das sie billiger sind, sie sind meist auch Weiterentwicklungen beispielsweise mit zusätzlichen Wirkstoffen, anderen Hilfsstoffen, einer verbesserten Rezeptur oder in anderen Darreichungsformen. Auch das Originalpräparat kann Weiterentwicklungen durchlaufen und nicht selten stellt auch der Hersteller des Originals nach Patentablauf ein Generikum für den Verkauf her.

Viagra und das Patent für Sildenafil

Bereits 2013 ist das Patent für Viagra rezeptfrei ausgelaufen und viele Unternehmen standen in den Startlöchern um Viagra Generika anzubieten. Diese nutzen die gleichen Wirkstoff Sildenafil – lediglich einige Hilfsstoffe unterscheiden sich. Viagra Generika ist deutlich billiger als das Original. Sollten Sie das Original von Viagra nicht vertragen, so ist die generische Variante eine gute Alternative.

Lesetipp: In diesem interessanten Artikel erfahren Sie mehr über die verschiedenen Arten von Viagra.

Viagra Generika Nebenwirkungen

Allgemein kann gesagt werden, dass Viagra Generika die gleichen Nebenwirkungen wie das Original aufweisen kann. Da es sich bei der generischen Variante aber um eine Weiterenticklung handelt, treten die Nebenwirkungen meist weniger oft und schwächer auf.

Die folgende Auflistung beschreibt die wichtigsten bekannten Viagra Generika Nebenwirkungen. Ein Auftreten kann, muss jedoch nicht erfolgen. Das Auftreten einer Viagra Generika Nebenwirkung hängt stets vom Anwender ab.

  • Eine allergische Reaktion auf Medikamente kommt hin und wieder vor. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion haben, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker darüber.
  • Kopfschmerzen
  • Sehstörungen (gelegentlich)
  • Überreizbarkeit des Magens (Völlegefühl, Magendruck, vorzeitiges Sättigungsgefühl, Sodbrennen, Übelkeit, Oberbauchschmerzen und in seltenen Fällen auch Erbrechen) (gelegentlich)
  • Verstopfte Nase (gelegentlich)
  • schmerzhafte, langandauernde Erektion (Priapismus), die einer Behandlung bedarf (selten)
  • Rötungen der Haut und Hitzegefühl (Flush)

Sex mit Viagra Generika

So wirkt Viagra Generika

Sildenafil wird zur Behandlung von erektiler Dysfunktion (Impotenz) eingesetzt.

Dabei können die Ursachen für die Impotenz sehr unterschiedlich sein. So leiden Männer über 50 häufiger an Erkrankungen wie Arteriosklerose oder Bluthochdruck. Diese können eine Impotenz verursachen. Grundsätzlich kann eine beginnende Impotenz auch auf andere Erkrankungen hinweisen, so dass eine Untersuchung durch einen Facharzt immer angezeigt ist.

Neben den körperlichen Ursachen können auch psychische Belastungen eine Impotenz verursachen. Eine erektile Dysfunktion hat in 20% der Fälle psychische Belastungen als Ursache. Besonders Männer bis 35 Jahren leiden unter einer solchen „psychischen Impotenz“.

Da ein Penis durch einen schnellen Bluteinstrom in den Schwellkörper erigiert, sind Störungen wie das fehlende Abschlaffen der umliegenden Muskulatur der Grund für eine Impotenz. Erweitern sich die Arterien nicht, kann auch die Muskulatur nicht erschlaffen.

Der Botenstoff Stickstoffmonoxid (NO), der bei einer sexuellen Stimulation freigesetzt wird, aktiviert den Botenstoff cGMP. Erst dadurch können die Muskelzellen des Schwellkörpers erschlaffen, so dass der Bluteinstrom erfolgen kann. Auf diese Weise entsteht die Erektion. Ist die Erektion beendet, wird der Botenstoff cGMP mittels des Enzyms Phosphodiesterase 5 (PDE-5) wieder abgebaut.

Der Wirkstoff Sildenafil hemmt das PDE-5, sodass der Botenstoff cGMP aktiviert bleiben kann. Dadurch wird die Entspannung der Muskeln verstärkt, sodass eine verbesserte Erektion eintritt.

 

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