So steigern Sie die Libido

Die Libido – Was tun, wenn die Lust auf Sex verschwindet?

Was bedeutet Libido?

Die Libido des Menschen gehört in den Bereich der Triebkräfte. Man versteht darunter eine psychische Energie, die sich im engeren Sinne als Sexualtrieb äußert. Im weiteren Sinne aber auch in anderen Lebensbereiche als eine Art Vitalkraft auftritt. So kann sie z.B. in psychischen Lustgefühlen wie Lust zu essen auftreten. Sie kann uns aber auch dazu bringen, gestalterisch tätig zu werden und kreativ zu sein.

Es gibt Unterschiede zwischen der Libido des Mannes und der einer Frau. Bei beiden ist die Libido abhängig von der Produktion von Sexualhormonen. Beim Mann ist es das Testosteron, bei der Frau sind es die weiblichen Geschlechtshormone. Hormonstörungen können zu Dysfunktionen führen. Ein niedriger Hormonspiegle kann beim Mann beispielsweise zu Depressionen und Schafstörungen führen.

Ursachen für mangelnde Libido

Von einer mangelnden Libido bzw. einem Libidoverlust sind immer häufiger junge Menschen. Das trifft sowohl auf Frauen und Männer gleichermaßen zu. Ein erworbener Libidomangel bzw. -verlust kann verschiedene Ursachen haben. Dazu zählen u.a.:

  • körperliche Gründe wie beispielsweise Hormonstörungen und chronische Krankheiten wie Herz- und Kreislauferkrankungen, HIV, Nierenversagen
  • Psychische Störungen wie Angst, Angst vor Sex, Minderwertigkeitsgefühl, Stress, Depression, Schizophrenie, nachlassendes sexuelles Verlangen
  • Soziale Gründe wie Partnerschaftskonflikte und Existenzangst.

Der Arzt wird mit Hilfe einer umfassenden Diagnose die Gründe für Libidomangel erheben und eine Therapie einleiten.

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Arztbesuch und Diagnose

Der Arzt wird mit einer einer umfassenden Anamnese der sexuellen Unlust auf den Grund gehen. Vor allem wird gefragt nach dem persönlichen Lebensalltag, Lebensalltag mit dem Partner, einschneidenden Lebensereignissen, vorliegenden Krankheiten, Übersicht über Medikamenteninnahme und bestehe sexuelle Störungen. Körperliche Symptome werden medizinisch, z.B. durch Blutuntersuchung, abgeklärt. Betroffene Männer sollten den Arztbesuch gemeinsam mit der Partnerin vorbereiten. Stellen Sie sich selbst die Fragen nach dem allgemeinen Lustempfinden des Partners, offene Wünsche im Bereich Erlebnis, Belastungspunkte der Beziehung, Punkte des Grübelns , Änderungswünsche und was bedeutet Glück – und seien Sie vor allem ehrlich zu sich selbst!

Therapie

Wenn die Ursachen für den Libidomangel im körperlichen Bereich liegen, so wird der Arzt eine Behandlung mit Medikamenten einleiten, fortführen und anpassen. Liegen psychische Ursachen vor, wird eine Sexualberatung oder -therapie durchgeführt. Diese Gesprächen bedürfen sehr viel Einfühlungsvermögen, respektvollen Umgang und einer offenen Atmosphäre. Diese Therapiegespräche finden als Einzeltherapie oder Paarberatung statt.

Libido und Impotenz

Natürlich Libido steigern

Ein bewusster und achtsamer Umgang mit sich selbst, mit dem Partner und mit der Umwelt wirken unterstützend auf den gesamten Therapieverlauf. Bewusste und gesundheitsfördernde Ernährung wirkt sich genauso positiv auf den Körper aus, wie ausreichend Schlaf, Entspannung und regelmäßiges Aufhalten an der frischen Luft. Es bedarf dazu allerdings einer gewissen Konsequenz und Nachhaltigkeit.

Diese Faktoren begünstigen einen Libidoverlust

Hektik sowie Stress im Alltag und auf Arbeit sorgen dafür, dass immer mehr Menschen nicht ausreichend genug Schlaf finden, unkonzentriert werden, nicht abschalten können – und auch nicht mehr das Sexleben genießen können. Wenn man unter einem Libidoverlust leidet, muss man nicht immer sofort zu potenzsteigernden Mitteln aus der (Online)-Apotheke greifen. Vielmehr sollte man den eigenen Lebensstil zuerst überdenken. Allgemein kann man sagen, dass eine ungesunde Ernährung, Alkohol, Zigaretten, zu wenig Schlaf, Zeitdruck und zu wenig Bewegung an der frischen Luft den Verlust der Libido begünstigen. An diesen Punkten anzusetzen bringt häufig mehr als auf Potenzmittel wie Cialis oder Viagra zurückzugreifen.

Wann lässt die Libido beim Mann nach

Jeder Mann hat ein unterschiedliches Verlangen nach Sex. Die Libido hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab – und somit auch die Gründe für einen Libidoverlust. Zum einen kann der Hormonhaushalt Ursache für die Probleme sein. Je älter ein Mann wird, desto mehr geht der Testosteronspiegel zurück. In anderen Fällen kann eine Fehlfunktion der Schilddrüser verantwortlich sein. Aber auch bestimmte Medikamente haben einen Einfluss auf das Lustgefühl. Gerade mit zunehmendem Alter nehmen Menschen immer mehr Medikamente ein, allerdings zum Nachteil des Lustempfindens. Die Ursachen können aber auch psychischer Natur sein. Stress, Angst, mangelndes Selbstbewusstsein und viele andere negative Erfahrungen haben Einfluss auf die Libido. Mögliche wäre es unter anderem durch Probleme im Berufsalltag oder einer längeren Phase der Arbeitslosigkeit. Es müssen viele Faktoren bedacht werden, die die Libido einschränken, und das kann viele Männer betreffen, egal welchen Alters.

Mehr Lust - mehr Sex

Was regt die Libido an?

Wenn die fehlende Libido Sie stört, sollten Sie einen Facharzt aufsuchen, um eine ernsthafte Erkrankung wie Krebs auszuschließen. Sollte das geschehen sein, die Lustlosigkeit aber nach wie vor bestehen, sollten Sie den eigenen Lebensstil kritisch hinterfragen. Einige Punkte die Einfluss auf die Libido nehmen, haben wir Ihnen schon weiter oben aufgezeigt.

Lebensgewohnheiten

Zigaretten, genauer gesagt Nikotin, und übermäßiger Alkoholgenuss haben einen negativen Einfluss auf die Libido, unter anderem durch ihre gefäßverengende Wirkung. Dasselbe gilt für Übergewicht. Schon wenn Sie nur einem Ihren Alter entsprechenden BMI erreichen, wirkt sich dies positiv auf das Lustgefühl aus. Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung, die den Körper mit allen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt. Einen positiven Effekt hat natürlich sportliche Betätigung, wobei hier vor allem Kraftsportarten zu nennen sind. Auch Stress oder zu wenig Schlaf wirken sich negativ auf das sexuelle Empfinden aus. Vor allem wenn sie chronisch auftreten oder psychische Belastungen hinzukommen, können sie zu hormonellen Ungleichgewichten führen. Hier gilt es anzusetzen und diese Faktoren so gut es geht abzuschaffen.

Mittel zur Libido-Steigerung

Man kann quasi eine unendliche Anzahl unterschiedlichster Medikamente und Naturheilmittel, die angeblich der Steigerung der Libido dienen, kaufen. Sie sollten jedoch eine gesunde Portion Misstrauen haben, um zwischen tatsächlich wirksamen Produkten und nutzlosen bis riskanten Mitteln zu unterscheiden.

Unter den pflanzlichen Produkten haben nachweislich Ginseng- und Safranpräparate eine Libido steigernde Wirkung, wobei Safran relativ teuer ist.
Bei Medikamenten sollte abgeklärt werden, worauf ihre Wirksamkeit genau abzielt.

Wenn der Libidoverlust eine große Belastung für Sie ist, dann suchen Sie einen Spezialisten auf. Jedoch wird er nur un Ausnahmefällen Testosteron verschreiben, da die künstliche Zuführung des Hormons die natürliche Produktion weiter drosseln kann.

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Libido durch Medikamente steigern

Wenn die niedrige Libido durch Hormonmangel hervorgerufen wird, kann man versuchen dies mit Testosteronergänzungsmitteln oder Potenzpillen zu steigern. Ein Testosteronergänzungsmittel sorgt dafür, den Testosteronspiegel innerhalb von weniger Wochen, wieder auf den Höhepunkt zu bringen. Nützliche Medikamente hierfür sind zum Beispiel:

  • Androgel
  • Testim
  • Tostran
  • Testopatsch

Um die Erektionsfähigkeit beim Mann zu steigern, eignen sich

Potenzmittel verbessern die Durchblutung des Penis und fördern damit die Erektion. Um zu wirken braucht es jedoch eine sexuelle Erregung, da Viagra und Co. keine luststeigernde Wirkung haben. Die oben genannten Medikamente können dabei helfen, wieder Lust auf Sex zu haben.

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