Erektionsprobleme durch Pornokonsum

Pornos als Ursache von Impotenz

Männer aufgepasst! Wenn Sie regelmässig Pornos anschauen, kann dies zu Impotenz führen. Entsprechende Studien können belegen, dass es einen Zusammenhang zwischen erektiler Dysfunktion und Pornos schauen gibt. Und wenn das nicht schlimm genug ist: Ein zu großer Konsum von Pornofilmen kann auch zu vorzeitigem Samenerguss führen.

Impotenz durch Pornos

33 Prozent der Männer schauen sich täglich Pornos an und masturbieren dabei. Mehrere Studien konnten jedoch nachweisen, dass dies eine Möglichkeit ist um Erektionsstörungen zu bekommen. Pornofilme erwecken ein unrealistisches Bild von Sex und Erotik – einem Bild das nicht ansatzweise der Realität in deutschen Schlafzimmern entspricht. Die Darsteller in Pornos sind dauer-potent, die Frauen immer-willig und zu jeder Fanatsie bereit – ein unrealistisches Bild das Erwartungen weckt, die nicht erfüllt werden können. Wenn Sie diese Bilder aber immer wieder mit sexueller Erregung assoziieren, werden Sie vom eigenen, “echten” Sexualpartner nicht mehr genug erregt. Im Ergebnis reicht die Erregung durch die eigene Frau nicht mehr aus, damit der Penis hart genug erigiert – Impotenz ist die Folge.

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Vorzeitiger Samenerguss

Neben Erektionsproblemen aufgrund von Pornofilmen besteht auch die Gefahr, dass es dadurch zu vorzeitiger Ejakulation kommt. Vor allem junge Männer die von Impotenz betroffen sind, haben oftmals einen zu frühen Samenerguss. Der schnelle Konsum von immer wieder neuen Pornos, das schnelle “harte” Masturbieren sorgt dafür, dass man(n) bei einer normalen Penetration zu schnell kommt – zum Leidwesen der Sexualpartnerin. Ein vorzeitiger Samenerguss (oft innerhalb einer Minute), belastet nicht nur das Sexleben, sondern stellt auch eine Belastung für die Beziehung dar.

Porno jederzeit verfügbar

Früher bestand der Konsum eher durch sexy Pin-Up´s oder Nacktfotos im Playboy. Heutzutage sind Pornos kostenlos und vor allem jederzeit verfügbar. Nicht nur zu Hause, sondern auch auf dem Handy ermöglicht das Internet spielend einfach sich Pornos anzuschauen. Laut Studien ist die Anzahl der Sexsüchtigen und Pornosüchtigen in Deutschland deutlich gestiegen – auch mit Auswirkungen auf die Erektionsfähigkeit. Immerwillige attraktive Frauen die für jede Sextechnik bereit stehen und damit ein unrealistisches Bild abgeben. Dieser Dauerkonsum weckt unrealistische Erwartungen – und das über einen längeren Zeitraum. Unbewusst werden diese Erwartungen auf die eigene Partnerin übertragen, die diesem Bild nicht standhalten kann.

Pornos jederzeit anschauen

Kein Porno mehr?

Und nun, nie wieder Pornos anschauen? Das wäre etwas übertrieben. Sich durch Pornofilme inspirieren, erregen zu lassen, kann das Sexleben und die Beziehung neu beleben. Aber Masturbieren (beim Porno schauen) kann auch entspannt funktionieren – und das hat positive Auswirkungen auf die Stimmung und die Länge der Erektion. Zudem kann häufiger Samenerguss auch dem Auftreten von Prostatakrebs entgegenwirken.

Eine “Empfehlung” wie oft Pornokonsum normal ist und wann schädlich, gibt es nicht. Ärzte empfehlen ein bis dreimal pro Woche. Sie sollten aber auch versuchen, echten Sex zu genießen. Sollten Sie an sich selbst merken, dass Sie exzessiv Pornos anschauen oder unter Erektionsstörungen aufgrund von Pornofilmen leiden, dann ist es ratsam sich Hilfe durch einen Arzt zu suchen.

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Informationen zum Autor

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