Sex mit natürlichen Potenzmittel

Potenzmittel: Was wirklich hilft – und wo es gefährlich wird

Die meisten Männer denken beim Thema Potenzmittel natürlich zuerst an Viagra, quasi das Synonym für Potenzmittel. Doch für viele ist die Versuchung groß, es erstmal mit einem natürlichen und rezeptfreien Potenzmittel zu probieren. Die Wirkung dieser pflanzlichen Potenzmittel ist jedoch nicht hinreichend erforscht. Ob die Wirkung bei Erektionsstörungen oder mögliche Nebenwirkungen – es ist nur wenig darüber medizinisch nachgewiesen.

Die Klassiker wie Viagra oder Cialis hingegen sind sehr gut erforscht, gibt es im Normalfall allerdings nur gegen ein Rezept. Zusätzlich steht dann der unangenehme Gang zum Arzt und Apotheker an.

Wenn die Lust auf Sex nachgelassen hat, die Erektion nicht mehr so kräftig ist wie früher, dann scheuen sich Männer zum Arzt zu gehen. Sie greifen lieber erstmal zur Selbsthilfe und kaufen ein Potenzmittel ohne Rücksprache mit dem Arzt.

Lesetipp: In diesem interessanten Artikel erfahren Sie mehr über das Arztgespräch bei Erektionsproblemen.

Im Normalfall gibt es Viagra und Co. in Deutschland nur gegen Vorlage eines Rezepts. In unserem Blog haben wir schon einige Male über alternative Online-Apotheken berichtet, bei denen Sie Viagra rezeptfrei in Deutschland kaufen können. Daneben gibt es eine ganze Reihe von natürlichen Mitteln, denen nachgesagt wird, die Potenz zu fördern. Dazu gehören u.a. Ginkgo oder Ginseng, die rezeptfrei erhältlich sind.

Viagra - Deutsche Online Apotheke

Was wissen wir über natürliche Potenzmittel?

Im Bereich der pflanzlichen Potenzmittel gibt es keine Studien zu deren Wirksamkeit. Im Internet kann man eine ganze Reihe von Einzelberichten von Männern nachlesen, ob dieses oder jenes Mittel geholfen hat.

Was viele Männer nicht wissen: Nur weil es ein pflanzliches Potenzmittel ist, heißt das nicht, dass es keine Nebenwirkungen hat. Im Internet sind diese Mittel ohne Probleme erhätlich – und ganz legal. Sie sind jedoch hinsichtlich der Wirkung und der Nebenwirkungen so gut wie gar nicht erforscht, ebenso ob es Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten gibt.

Wirken rezeptfreie homöopatische Potenzmittel?

Pflanzliche Mittel werden in der Regel als völlig harmlos eingestuft. Doch das ist nicht in jedem Fall so.

In stationären Apotheken können Männer homöopathische Potenzmittel wie z.B. Neradin oder Deseo kaufen. Diese Mittel sind im Hinblick auf ihre Verträglichkeit geprüft, so dass auch mögliche Nebenwirkungen hinreichend erforscht sind. Laut Hersteller sollen sie bei „sexueller Schwäche“ eingenommen werden. Das Problem ist, dass bei homöopathischen Mitteln vom Hersteller keine Wirkung nachgewiesen werden muss, wenn sie auf den Markt kommen. Auf Verträglichkeit sind diese Mittel jedoch geprüft.

Wie viel kosten natürliche Potenzmittel?

Männer die auf pflanzliche Potenzmittel setzen, sollten also zumindest auf die Mittel setzen, die wissenschaftlich erforscht sind und unbedenklich eingenommen werden dürfen. Anzumerken ist jedoch, dass diese Mittel in der Regel sehr teuer sind.

Viagra und Cialis werden nur bei Bedarf eingenommen. Je nach Packungsgröße bezahlt man etwa einen Euro pro Potenzpille. Mit einer klassischen Packung kommt man(n) erstmal einige Zeit aus. Im Vergleich dazu müssen homöopatische Mittel oft täglich, teils sogar mehrmals am tag eingenommen werden. Dadurch ergeben sich deutlich höhere Kosten als bei Viagra und Co. Auch wenn der Preis für Viagra oft als hoch angesehen wird, so spart man doch in Onlineapotheken deutlich.

Lesetipp: In diesem lesenswerten Artikel finden Sie 10 Lebensmittel zur Potenzsteigerung.

Wie steht es im Vergleich mit klassischen Potenzmitteln?

Die Wirksamkeit, die Wechselwirkungen und Nebenwirkungen bei Viagra, Cialis oder Levitra sind sehr gut erforscht. Sie hemmen das Enzym PDE-5 und sorgen dafür, dass sich die Blutgefäße in den Schwellkörpern des Penis erweitern und somit mehr Blut hineinströmen kann. Die Wirkung dieser Mittel ähnelt sich, ebenso wie die Nebenwirkungen.

Das Vorurteil, dass Potenzmittel dem Herz schaden stimmt nicht. Anfang der 2000-er war dies noch ein Problem, wenn Männer mit einer Verengung der Herzkranzgefäße viele Medikamente eingenommen haben, die Nitroglycerin enthalten haben.

Dabei habe es häufig Wechselwirkungen gegeben. Heute werde eine solche Herzerkrankung hingegen fast immer mit einem Stent behandelt und nicht mehr mit Nitroglycerin – und damit schaden Potenzmittel dann erst einmal nicht.

Nitroglycerin taucht zuletzt aber auch an einer anderen Stelle auf – in den sogenannten Poppers. Werden sie mit Potenzmitteln kombiniert, kann das gefährlich werden. In sehr selten Fällen, kann es auch zu Augenproblemen bei der Einnahme von Viagra kommen.

Potenzmittel - Viagra, Cialis, Levitra

Wann muss ich zum Arzt?

Gehen Sie auf jeden Fall zum Arzt, das ist unser Rat. Für viele betroffene Männer ist die hemmschwelle dafür jedoch sehr hoch. Doch Männer sollten sich bewusst sein, dass für betreffende Urologen oder Andrologen Erektionsstörungen Alltag sind. Es gibt also keinen Grund vor Scham im Boden zu versinken.

Dabei geht es weniger sich ein Rezept zu holen, sondern vielmehr um die eigentlichen Ursachen der Erektionsprobleme herauszufinden. Oftmals stecken (ernstzunehmende) Krankheiten dahinter, die frühzeitig erkannt werden sollten. So können Erektionsstörungen Anzeichen für Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes oder Störungen des Fettstoffwechseln sein.

Weiterhin wurde durch Studien herausgefunden, dass Männer die einen Herzinfarkt hatten, vier bis fünf Jahre vorher über Erektionsstörungen geklagt hatten. Es ist also wichtig, durch einen Arzt abzuklären um eventuelle Herzprobleme erkennen zu können.

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